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Fahrradhelme: Sicherheit für jede Fahrt

Du bist täglich mit dem Fahrrad unterwegs? Als Händler für E-BikesMountainbikes und mehr sagen wir nicht ganz unvoreingenommen: Eine hervorragende Wahl! Dann kennst Du aber sicherlich das ewige Problem: Als Fahrradfahrer wird man schnell mal übersehen. Einmal hat der Autofahrer an der Ecke nicht aufgepasst, keinen Schulterblick gemacht und schon bist Du im toten Winkel des Autos gelandet.

Ein Horror-Szenario, das man niemandem wünschen möchte. Ein absoluter Lebensretter dabei? Der Helm! Doch wusstest Du, dass weniger als die Hälfte der Radfahrer einen Fahrradhelm tragen? Wir verraten Dir heute im Blog, warum ein Fahrradhelm das wirkliche Must-have beim Fahren ist.

Der richtige Helm? Zuverlässiger Schutz vor Kopfverletzungen

Zusammenstöße mit dem Auto sind mit 41 Prozent die häufigste Unfallursache beim Fahrradfahren. In 60 Prozent dieser Unfälle ist der PKW-Fahrer schuld. Da ein Rad aber leider keine Knautschzone hat, wird so ein Zusammenstoß für Dich schnell lebensgefährlich. Ein weiterer Unfallfaktor sind die Witterungsbedingungen. Ein Dritter aller Radunfälle ist ein Unfall ohne Beteiligung anderes. Gemeint sind fiese Stürze, die vor allem in den Wintermonaten auftreten.

Eine der Hauptursachen für tödliche Unfälle? Ein Schädel-Hirn-Trauma, also eine Verletzung des Gehirns oder des Schädels. In der leichtesten Form spricht man von der typischen Gehirnerschütterung. Das Trauma entsteht durch beispielsweise abruptes Abbremsen oder äußere Gewalteinwirkung auf den Kopf oder die Halswirbelsäule. Es äußert sich in unter anderem in diesen Symptomen: Bewusstseinsstörungen bis zur Bewusstlosigkeit, Kopfschmerzen, Schwindel und in späteren Stadien Übelkeit und Erbrechen, unterschiedlich große Pupillen oder Krampfanfälle. In jedem Fall sollte ein Schädel-Hirn-Trauma also medizinisch abgeklärt werden. Doch kann man ein Schädel-Hirn-Trauma effektiv verhindern?

Eine Analyse aus 2014 zeigt ganz klar: Ja! 117 Radfahrer waren in diesem Jahr tödlich verunglückt, doch nur sechs davon trugen einen Fahrradhelm. In mehr als 50% der Fälle war die Todesursache ein Schädel-Hirn-Trauma. Weitere Untersuchungen zeigen, dass bei einem seitlichen Sturz ein Helm die einwirkende Energie auf den Kopf um 60% senkt. Dementsprechend sinkt auch das Risiko einer schweren Gehirnerschütterung um 30%. Auch beim Zusammenstoß mit einem Auto wird durch Fahrradhelme der Aufprall für das Gehirn und den Schädel deutlich gedämpft. Beim Frontalzusammenstoß zeigen Studien, dass schwere Hirnverletzungen um 90% verringert werden. Wenn das kein Grund ist, was dann?

Was ist wichtig beim Fahrradhelmkauf?

Es gibt einige Faktoren, auf die Du beim Helmkauf achten solltest. Allen voran: Die richtige Größe. Wenn Du Dich jetzt fragst „Welche Größe vom Fahrradhelm ist richtig für mich?“, dann können wir Dir den Tipp geben: Nimm ein Maßband und miss Deinen Kopfumfang an der Stirn, etwa einen Zentimeter oberhalb der Augenbrauen. Das Band sollte am Kopf oberhalb der Ohren anliegen. Als Ersatz zum Maßband kannst Du auch einen Schnürsenkel oder einen Bindfaden nehmen und einen Zollstock nutzen. Gleiche dann Dein Ergebnis mit den Angaben der Hersteller ab. Wenn Du den Helm ausprobierst, denke auch dran, eine dünne Radmütze für die kalten Wintermonate unterzuziehen.

Worauf Du noch achten musst? Den Einsatzbereich! Unterschiedliche Fahrweisen benötigen unterschiedliche Fahrradhelm Typen. Wenn Du ein Rennrad fährst, benötigst Du einen anderen Helm als auf einem Mountainbike. Der Rennradhelm begünstigt die Aerodynamik während der Fahrt, der Mountainbike-Helm ist sehr voluminös und erinnert an einen Motorradhelm. Wenn Du viel mit dem Cityrad in der Stadt unterwegs bist, reicht ein Cityhelm aus. Dieser ist oft weniger belüftet als ein Helm für leidenschaftliche Radsportler. Das hilft auch bei schlechterem Wetter. Viele Exemplare haben zudem einen Sonnenschutz, damit Du auch ohne Sonnenbrille jederzeit gute Sicht hast.

Mehr Schutz und mehr Sicherheit durch Technologie: Das Mips-System. Mips steht für Multi-Directional Impact Protection System und wird mit einem gelben Punkt gekennzeichnet. Es wurde von einem schwedischen Neurochirugen entwickelt. Beim Sturz wirken sogenannte Rotationskräfte auf den Körper ein. Bei Mips ist innerhalb des Helmes eine reibungsarme Schicht aufgebracht. Diese bewegt sich bei einem Aufprall im Helm leicht mit und leitet so die Rotationskräfte vom Kopf weg. Weitere Technologien sind zum Beispiel Smartshock oder Wacevell. Egal, welches System Du nutzt: Haben ist im Notfall immer besser als brauchen!

Fahrrad Schutzkleidung: Was benötigst Du noch?

Der Helm ist für uns das Must-have auf jeder Fahrt! Du kannst allerdings Deine Sicherheit während der Fahrt noch gut erhöhen, wenn Du die passende Kleidung trägst. Gerade in den dunkleren Tageszeiten lohnt es sich auf reflektierende Kleidung zu setzen. Eine Warnweste oder große Reflektoren reichen in der Regel schon aus, um deutlich erkennbar zu sein. Natürlich helfen auch entsprechende Blinklichter am Helm.

Deine Sicherheit steht für Dich an erster Stelle? Das finden wir auch! Mit unseren Tipps weißt Du jetzt, worauf es beim Biken wirklich ankommt! Wir wünschen Dir eine allseits gute und vor allem sichere Fahrt!

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